Materialcollagen

Haar vom Pferd Philip

…archäo­lo­gi­sche Spuren­suche und Spuren­le­gung in einem charak­te­ri­sieren viele der hier zusam­men­ge­führten Werke der Malerei und Grafik. In Britta Naumanns Bildern hat man schon „Pfer­de­haar und Fuchs­pfoten, Pflan­zen­samen und Muschel­reste, Verstei­ne­rungen aus dem Sand Gotlands, Rochen­ei­er­hüllen, Scherben, Steine und Metall­reste und immer wieder Sedi­mente aus verschie­denen Regionen der Erde“ gefunden. Ihre Bilder sind sozu­sagen gemalte archäo­lo­gi­sche Feld­gra­bungen, die den Betrachter in poeti­sierten Verschlüs­se­lungen für Botschaften der Natur und der Mensch­heits­kultur sensi­bi­li­sieren. Das scheinbar Neben­säch­liche und unbe­ach­tete Alltäg­liche bekommt in diesen Bildern eine tragende Rolle und läßt uns die Welt neu entde­cken…“

Klaus Tiede­mann anläss­lich der Ausstel­lung: Kunst begegnet Archäo­logie im Peil­turm auf Kap Arkona


Arbeiten auf Papier

Abend

Britta Naumann fand nach ihrem Studium an der legen­dären Hoch­schule für Graphik und Buch­kunst in Leipzig schnell ihren eigenen Bild­typus. Mit herkömm­li­chen und v.a. alter­na­tiven Mate­ria­lien entstehen Schwin­gungen, Verwe­hungen, die an der Land­schaft orien­tierte Bäume öffnen, wobei ihr Augen­merk auf das inner­bild­liche Geschehen gerichtet ist…”

Dr. Wolf­gang Dalk, Rheto­rik­do­zent

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